Was ist eine Infodemie? Online-Kurs von Lifeology nun auch auf Deutsch

Abbildung aus dem Lernkarten-Kurs

„Wo Wissenschaft und Kunst zusammenkommen“ lautet das Motto von Lifeology, einer amerikanischen Plattform für kreative Wissenschaftskommunikation. Der von Lifeology und Cochrane gemeinsam entwickelte Online-Kurs "What is an infodemic and how can we prevent it?" ist nun auch in deutscher Übersetzung verfügbar.

Der kostenlose, im Stil einer Graphic Novel gehaltene Kurs „Was ist eine Infodemie und was können wir dagegen tun?“ führt über 41 Lernkarten hinweg durch die Geschichte von Ronald. Ronald versucht mit Hilfe einer Freundin, sich im Durcheinander von glaubwürdigen und unglaubwürdigen Informationen über COVID-19 zurecht zu finden. Dabei lernt er, was eine Infodemie ist und wie man helfen kann, die Verbreitung von Fehlinformationen zu bremsen.


 

Startbild des Online-Kurses "Was ist eine Infodemie und was können wir dagegen tun?"

 

Titelbild des Online-Kurses zum Thema Infodemie


Paige Jarreau, Mitbegründerin von Lifeology: „Wir bei Lifeology sind der Meinung, dass Wissenschaftskommunikation in jedem Format, einschließlich unserer Lernkartenkurse, besser wird, wenn wenn dafür Wissenschaftler und professionelle Kreative wie Story Teller oder Künstler zusammenarbeiten. Wir haben uns gefreut, dass wir bei der Erstellung dieses Kurses über die Infodemie eng mit Cochrane zusammenarbeiten konnten. Wir haben einen wunderschön illustrierten, kostenlosen Kurs erstellt, der praktische Tipps zur Bekämpfung von Fehlinformationen enthält und durch seine einfache Sprache, die einfühlsame Erzählweise und die nachvollziehbaren Bilder leicht zugänglich ist - außerdem ist er  nicht nur auf Englisch, sondern auch auf Spanisch, Französisch, Malaiisch und nun auch auf Deutsch verfügbar!“

Die deutsche Übersetzung stammt von Cochrane Deutschland. Dabei wurden einige kulturelle Bezüge und Bildinhalte bewusst wie im amerikanischen Original belassen.

Zum Lifeology-Kurs „Was ist eine Infodemie und was können wir dagegen tun?“


Anmerkung: Im Sinne einer gendergerechten Sprache nutzen wir den Genderstern*. Für ältere Texte gilt: Sämtliche Personenbezeichnungen gelten gleichermaßen für alle Geschlechter.