Methodenforum 2026: Wie lassen sich klinische Forschung und Evidenzsynthese besser verzahnen?

Jörg Meerpohl steht beim Methodenforum am Rednerpult und hält einen Vortrag, im Vordergrund sitzen Konferenzteilnehmende

Fachlicher Input, intensive Diskussionen und viele neue Kontakte: Etwa 80 Teilnehmer*innen haben sich beim 4. Methodenforum der Cochrane Deutschland Stiftung intensiv mit der Frage befasst, wie sich Evidenzsynthese und klinische Forschung zusammen denken und besser verzahnen lassen. 

Auf dem Programm standen neben Podiumsdiskussionen auch etliche Vorträge – etwa zur Frage, wie die Perspektive von Patient*innen am besten in Forschung einfließen kann und mit welchen Hürden klinische Forschende im Alltag zu kämpfen haben, wenn sie Studien durchführen. 

„Wir haben das Thema des diesjährigen Forums ganz bewusst so gewählt, weil wir die Experten aus klinischer Forschung und Evidenzsynthese in den Austausch bringen wollten“, so Prof. Dr. Jörg Meerpohl, wissenschaftlicher Vorstand von Cochrane Deutschland. „Und die Diskussionen heute haben sehr klar gezeigt: Mit mehr gegenseitigem Verständnis von Arbeitsabläufen, Rahmenbedingungen und Herausforderungen können wir Forschung und daraus entstehende Evidenz gemeinsam verbessern.“

Einen ausführlichen Konferenzbericht lesen Sie in Kürze hier.