Lunch & Learn: Metaanalysen (Handouts)

Im Rahmen einer evidenzbasierten Gesundheitsversorgung können Metaanalysen durchgeführt werden, um Studieneffekte bezüglich gleicher Endpunkte quantitativ zusammenzufassen. Der resultierende gepoolte Schätzer ist z. B. Grundlage, um den Gesamteffekt einer Intervention zu beurteilen. Um das Bias-Risiko einschätzen zu können, werden Metaanalysen meist im Kontext systematischer Übersichtsarbeiten angewendet. Jedes Webinar setzt sich in diesem Zusammenhang mit einem speziellen Aspekt der methodischen Grundlagen auseinander.

abb.

Grundlagen der Metaanalyse (Einführung)

Metaanalysen sind für die Zusammenfassung klinischer Studien zu einer Fragestellung von großer Bedeutung. In diesem Webinar werden die Grundprinzipien von Metaanalysen erklärt. Die Teilnehmenden werden sensibilisiert, wann eine Metaanalyse Sinn macht und wann nicht. Darüber hinaus wird die Interpretation der Ergebnisse von Metaanalysen (dichotom, kontinuierlich) anhand von Forest Plots thematisiert.

  • Handouts (15.06.22)
  • Aufzeichnung gekürzt (15.06.22): Mit dem Klicken auf den Play Button akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. 
  • Weiterführende Ressourcen: Effektmaße (11 min Video, 2020)
Heterogenität erfassen, explorieren & interpretieren

Die Erfassung und Exploration von Heterogenität in Metaanalysen ist ein elementarer Bestandteil für die Interpretation der identifizierten Evidenz im Rahmen einer systematischen Übersichtsarbeit.  In diesem Zusammenhang werden die Begriffe "fixed-effect model" und "random-effects model" erklärt sowie verschiedene Kennwerte zur Erfassung der Heterogenität vorgestellt und hinterfragt. Darüber hinaus zeigen wir Ihnen anwendungsorientierte Beispiele zur Durchführung von Subgruppen-und Sensitivitätsanalysen, die anhand von Forest Plots interpretiert werden.

  • Handouts (Datum)
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