Virtuelles Colloquium #CochraneSantiago

Das virtuelle Colloquium #CochraneSantiago startet am Montag, den 2. Dezember.

Das Cochrane Colloquium, die Flaggschiffveranstaltung von Cochrane, bringt alljährlich  weltweit einflussreiche Gesundheitsforscher, Wissenschaftler, Akademiker, Meinungsbildner, Kliniker und Patienten zusammen, um die evidenzbasierte Entscheidungsfindung im Gesundheitsbereich voran zu bringen. Nachdem das diesjährige, für Ende Oktober in Santiago de Chile geplante Colloquium wegen der unsicheren politischen Lage im Land kurzfristig abgesagt werden musste, freuen wir uns nun darauf, von Montag, den 2. Dezember bis Freitag, den 6. Dezember, im virtuellen Colloquium #CochraneSantiago Inhalte zu teilen und miteinander zu interagieren! Alle Inhalte sind auf der Website des Colloquiums frei verfügbar und stehen der gesamten Cochrane Community aus Mitgliedern und Unterstützern offen!

Das virtuelle Colloquium #CochraneSantiago wird das Gesamtthema "Embracing Diversity" hervorheben, wobei jeder Tag sein eigenes Leitthema hat. Während der Woche werden die Inhalte auf der Website des Colloquiums stetig aktualisiert. Wir haben eine eigene Seite für jeden Tag erstellt, die Poster, Plenarinhalte, maßgeschneiderte Materialien aus langen und kurzen mündlichen Präsentationen, sowie vorproduzierte Videos enthält, die jeden Tag "as live" auf YouTube veröffentlicht werden.

Es gibt viel zu besprechen und wir laden Sie ein, die Website des Cochrane Colloquiums täglich zu besuchen, mit dem Hashtag #CochraneSantiago am Austausch über Social Media teilzunehmen und die Vielfalt der Stimmen wahrzunehmen, aus denen sich die globale Gemeinschaft von Cochrane zusammensetzt.

Text basiert auf englischem Originaltext von Cochrane International. 
Anmerkung: Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf die gleichzeitige Verwendung männlicher und weiblicher Sprachformen verzichtet. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten gleichermaßen für alle Geschlechter.


Anmerkung: Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf die gleichzeitige Verwendung männlicher und weiblicher Sprachformen verzichtet. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten gleichermaßen für alle Geschlechter.