Special Collection zu SARS-CoV-2: Evidenz für die Intensivmedizin

Der Ausbruch des neuen Coronavirus (SARS-CoV-2) wurde am 30. Januar 2020 von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zum weltweiten Notfall im Bereich der öffentlichen Gesundheit erklärt. 

Die WHO arbeitet nun eng mit Experten, Regierungen und Partnern in der ganzen Welt zusammen, um die wissenschaftlichen Erkenntnisse über dieses neue Virus rasch zu erweitern, die Verbreitung und Virulenz des Virus zu verfolgen sowie Ländern und Einzelpersonen Rat zu möglichen Maßnahmen für Gesundheitsschutz und gegen die Ausbreitung dieses Ausbruchs zu geben.

Cochrane gibt heute eine Spezialsammlung heraus:
Coronavirus (SARS-CoV-2): relevante Evidenz für die intensivmedizinische Versorgung

Diese Sonderkollektion der Cochrane Library umfasst Cochrane-Reviews, die für das Management von schweren akuten Atemwegsinfektionen bei stationären Patienten am wichtigsten sind. Sie enthält Cochrane-Reviews von drei Cochrane-Gruppen des Netzwerks für Akut- und Notfallversorgung, die über medizinische Entscheidungen informieren, die im Rahmen der aktuellen WHO-Empfehlungen für den Coronavirus-Ausbruch 2019 relevant sind.

Die Sammlung wird im Zuge der sich ändernden Situation auf dem neuesten Stand gehalten, um eine fortlaufende Relevanz zu gewährleisten. Separat entwickelt Cochrane eine weitere Zusammenstellung von Übersichtsarbeiten, die sich mit Maßnahmen zur Prävention und Infektionskontrolle befassen.

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» Erfahren Sie mehr über das Cochrane Acute and Emergency Care Network

Anmerkung:
Für einen Teil der Reviews gibt es Titel und Kurzzusammenfassungen auf Deutsch. Diese werden direkt in der Übersicht angezeigt, wenn Sie auf der Webseite der Cochrane Library oben rechts „German“ als „Cochrane Review language“ auswählen. Wir arbeiten daran, zeitnah auch für die übrigen Reviews der Sonderkollektion Titel und Kurzzusammenfassungen auf Deutsch zu erstellen. Diese sind dann wie immer auch auf „Cochrane Kompakt“ zu finden.

Foto: Stocktrek Images/Getty Images


Anmerkung: Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf die gleichzeitige Verwendung männlicher und weiblicher Sprachformen verzichtet. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten gleichermaßen für alle Geschlechter.